Atommühl-Transport
Gestern erreichte Castor-Transport nach Polizei-Angaben die Zwischenlager Gorleben. Während der Fahrt versuchten mehrere Atomkraft-Gegner den Weg für Transport mit Sitzblockaden zu sperren, Mitglieder der Umweltschutzorganisation Greenpeace hängten Plakate auf Bäume auf, mehrere Menschen protestierten auf den Straßen. Die Polizei griff aber ein und räumte den Weg frei.
Es bleibt nur die Frage, warum die Leute überhaupt über den Transport informiert waren, denn es könnten ja nicht nur Greenpeace-Mitglieder auf die Straßen gehen, sondern irgendwelche hirnlose religiöse Fanatiker, die übrigens zum Weinachten ihre Aktionen in Europa bereits angekündigt haben.

15. November 2006 um 23:40
Das frage ich mich auch, solche Aktionen sollen ja streng geheim gehalten werden…
30. November 2006 um 16:24
Am besten wäre, wenn diese Akionen überhaupt nicht in Deutschland stattgefunden haben, aber was solls.